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Graf Trips und die Go-Kart-Bahn in Horrem
Eine Attraktion von VILLA TRIPS - MUSEUM FÜR RENNSPORTGESCHICHTE ist ein Go-Kart, das Graf Trips zusammen mit dem Journalisten Günther Isenbügel 1960 aus Amerika mitbrachte. Dieses Go-Kart war Auslöser für den Bau der Kartbahn in Horrem durch die "Rennsportfreunde Wolfgang Graf Berghe von Trips" auf einem von der Trips´schen Familie zur Verfügung gestellten Grundstück und deren Bereitstellung der finanziellen Mittel . Auf dieser Bahn war Rolf Schumacher als Bahnwart und Betreiber eines Leihkart-Betriebes tätig. Der vierjährige Sohn Michael hatte somit Gelegenheit, tagtäglich im Kart zu sitzen.
Nach der aus Gründen des Umweltschutzes erforderlichen Verlegung der Kartbahn nach Kerpen-Manheim erwarben hier u.a. auch Ralf Schumacher, Nick Heidfeld und Heinz-Harald Frenzen ihr fahrerisches Rüstzeug.
Auf der Kartbahn in Kerpen-Manheim um 1970
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